Was ist eine Paratontitis

Neuesten Untersuchungen zufolge leiden in Deutschland weit mehr als die Hälfte aller Erwachsenen an einer Parodontitis (im Volksmund Parodontose).
Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die unbehandelt zum Verlust der Zähne führen kann.
Sie wird von spezifischen Bakterien ausgelöst und unterhalten. Da die Parodontitis in der Regel keine Schmerzen verursacht, kommen die meisten Patienten zu spät zum Zahnarzt. Treten erst Schmerzen auf, zum Beispiel bei vereiterten Zahnfleischtaschen (Parodontalabszessen), ist die Erkrankung schon sehr weit fortgeschritten.
Sie wird von spezifischen Bakterien ausgelöst und unterhalten. Da die Parodontitis in der Regel keine Schmerzen verursacht, kommen die meisten Patienten zu spät zum Zahnarzt. Treten erst Schmerzen auf, zum Beispiel bei vereiterten Zahnfleischtaschen (Parodontalabszessen), ist die Erkrankung schon sehr weit fortgeschritten.
- Zahnfleischbluten
- zurückgehendes Zahnfleisch
- Zahnlockerungen
- Zahnwanderungen
Ein erstes Alarmsignal für die Patienten ist meist Zahnfleischbluten. Bei jeder zahnärztlichen Untersuchung kontrollieren wir ihr Zahnfleisch auf mögliche Entzündungszeichen und erfassen die Werte mit dem so genannten PSI (Parodontaler Screening Index). Je nachdem, welcher Wert bei Ihnen festgestellt wird, können wir bestimmte Behandlungsrichtlinien festlegen. Alle zwei Jahre wird diese Untersuchung übrigens von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Anhand von standardisiert angefertigten Röntgenbildern (Röntgenstatus) kann das gesamte Ausmaß des Knochenverlustes dargestellt werden und gegebenenfalls später überprüft und verglichen werden.

